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Workshops der Sponsoren 2014

1 ABACUS Research AG / Der Bewerber von heute ist der Mitarbeitende von morgen – effizientes Recruiting dank modernster Technologien
Was ist in einem Unternehmen der wichtigste Erfolgsfaktor? Viele Unternehmen beantworten diese Frage mit den Mitarbeitenden und deren Know-how. Geschäftsführer und HR-Verantwortliche haben die Aufgabe, Mitarbeitende zu finden, die das Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen. Eine professionelle und effiziente Verwaltung von Bewerbern mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Software ist daher unerlässlich. Wir präsentieren Ihnen mit der innovativen elektronischen Bewerberverwaltung der ABACUS Business Software ein effizientes und prozessorientiertes Werkzeug, das den Zeitaufwand für administrative Tätigkeiten im Recruiting ohne jegliche Medienbrüche minimiert.

2 Career Services Center (CSC-HSG) der Universität St.Gallen (HSG) / Keine Angst vor der Generation Y: Was die heutige junge Generation von der Arbeitswelt erwartet
Generation Y (kurz «Gen Y») werden Personen genannt, die um das Jahr 2000 herum zu den Teenagern zählten. Sie gilt damit als Nachfolgegeneration der Baby-Boomer und der Generation X. Die Generation Y gilt als vergleichsweise gut ausgebildet und zeichnet sich durch eine technologieaffine Lebensweise aus. Sie arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. Anstelle von Status und Prestige rücken die Freude an der Arbeit sowie die Sinnsuche ins Zentrum. Mehr Freiräume, die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung sowie mehr Zeit für Familie und Freizeit sind zentrale Forderungen der Generation Y. (aus Wikipedia) Im Workshop erfahren Sie, welche Erwartungen die Generation Y an die Arbeitswelt hat, und Sie erhalten Einblicke, wie Sie auch als KMU die Generation Y für Ihr Unternehmen begeistern können.

3 ELO DIGITAL OFFICE / Integrativ – dynamisch – zukunftsorientiert. Wie die intracosmed ag den Papierdschungel besiegt hat
Die intracosmed ag aus Urnäsch bietet seit über 15 Jahren Dienstleistungen als Full-Service Partner für national und international erfolgreiche Kosmetikmarken. 2008 wurde die interne Organisation komplett neu aufgestellt. Die Linienorganisation wich einer modernen Prozessorganisation. Denn schnelle Informationsbereitschaft und mehr Zeit für das Wesentliche sind wachsende Wettbewerbsvorteile. Wichtiger Bestandteil der Umstrukturierung war die Einführung der Dokumentenmanagement- und Workflow-Lösung ELO. Eine Anbindung an die CRM- und ERP-Systeme sorgt für schnellere und effizientere Prozesse. Wie auch Sie Ihre Prozesse optimieren können, zeigen wir Ihnen am Beispiel unseres Kundenprojektes. Nicht nur zuhören, auch mitreden – das ist das Motto unseres Workshops. Thomas Früh, CEO der intracosmed ag, steht dabei für Ihre Fragen zur Verfügung.

4 HELSANA GRUPPE / Krise? Burnout? Depression? Umgang mit «schwierigen» Mitarbeitenden
Psychische Probleme werden oft verschwiegen, aus Scham und Angst vor einem Karriereknick oder dem «Psycho-Stempel». Das kann tragische Folgen haben – von Absenzen bis hin zum Suizid. Wie gelingt die Früherkennung von Warnsignalen im Job? Wie geht man mit psychisch belasteten Mitarbeitenden richtig um? Wie weit geht die Verantwortung des Arbeitgebers? Wann braucht es externe Hilfe und wo erhalten Sie diese? Der Arbeitsmediziner Dr. med. Urs Hinnen kennt die Herausforderungen von KMU mit psychisch belasteten Mitarbeitenden. Er zeigt Zusammenhänge von Arbeit und psychischer Gesundheit auf, erläutert, was den Umgang mit psychisch Erkrankten oft so schwierig macht, und gibt Empfehlungen für den Arbeitsalltag. Im zweiten Teil bespricht er konkrete Fragen und Fälle, die Sie vorab einreichen können.

5 HELVETIA VERSICHERUNGEN / Der Servicemann – ein stiller Arbeiter im Wechselbad von Erfolg und Niederlage
Er bleibt vielfach unerkannt im Hintergrund und trotzdem trägt er massgeblich zum Erfolg eines Skifahrers oder Langläufers bei: der Servicemann. Meist arbeitet er von frühmorgens bis spät in die Nacht, um seinem «Kunden» das beste Material zur Verfügung zu stellen. Gefeiert wird jedoch nur der siegende Athlet, während vom Servicemann nur im negativen Fall gesprochen wird. Dieser Workshop ermöglicht einen spannenden Einblick in eine spezielle Beziehung im Spitzensport. Eine Beziehung, die auf grenzenlosem Vertrauen basiert und meist über mehrere Jahre hält.

6 OBT AG / Unternehmensverkauf (Erfolg oder Misserfolg): 15 Jahre Erfahrung in der Begleitung von KMU-Verkaufsprozessen
Für einen Unternehmer stellt der Unternehmensverkauf eine Herausforderung dar. Es gilt, sich mit nachhaltigen Eindrücken und unverrückbaren Veränderungen auseinander zu setzen. Obwohl jede begleitete Unternehmung in ihrer Art individuell ist, bestätigt die langjährige Erfahrung, welche Faktoren zum Erfolg oder welche leider zum Misserfolg führen. Ein Rückblick auf über 15 Jahre Erfahrung in der Begleitung von Verkaufsprozessen zeigt interessante Gegebenheiten und Fragen (z.B. Wo sind die Käufer? Wenn der Preis unter Druck gerät? Wo ein Wille, da ist ein Weg? etc.) auf. In diesem Workshop erklären Ihnen Christoph Brunner, Partner OBT, und Bernhard Althaus, Unternehmensberatung OBT, die Erfolgsfaktoren bei einem Firmenverkauf.

7 PMS SCHÖNENBERGER AG / «Erfolgsfaktor Mensch» – Parallelen und Unterschiede in Sport und Wirtschaft
In den meisten Unternehmen hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass qualifizierte und engagierte Mitarbeitende der wertvollste Produktionsfaktor im Dienstleistungszeitalter sind. Was sich Organisationen wünschen, sind motivierte Mitarbeitende, die ihre Stärken einbringen und bereit sind, überdurchschnittliche Leistungen zu erbringen. Gleichzeitig verändern sich auch die Erwartungen der Menschen an die Arbeit, und die Prioritäten in den Lebensbereichen verschieben sich. Basierend auf einer Podiumsdiskussion mit Heinz Peischl, CEO FC St.Gallen AG, und Andreas Schmidheini, CEO Varioprint AG, analysieren wir, wie es gelingt, den Faktor Mensch erfolgreich in Organisationen und Teams einzubinden, um Höchstleistungen zu erzielen. Dabei legen wir besonderes Augenmerk darauf, inwiefern sich eine Fussballmannschaft von einem KMU-Betrieb unterscheidet.

8 RAIFFEISEN / Viktor Röthlin auf dem Weg zum Unternehmer
Viktor Röthlin hat sich mit einer eigenen Firma im Bereich Laufseminare, Laufwochen etc. selbständig gemacht. Befragt von Eva Nietlispach, erzählt er von seiner Karriere und seinen Erfahrungen als Sportler und Neu-Unternehmer. Was können KMU von seiner Karriere lernen und wie hat er persönliche und unternehmerische Herausforderungen gemeistert? Wie können KMU im Marathon-ähnlichen Wettkampf in der Wirtschaftswelt bestehen? Solche Fragen beantwortet Viktor Röthlin mit spannenden Geschichten aus seinem Leben. Als gelernter Physiotherapeut weiss Viktor Röthlin, wie man seinen Körper trainieren und pflegen muss, um Spitzenleistungen zu erbringen. Im Lauf seiner langjährigen Karriere als Marathonläufer hat er seinem Vornamen, der «Sieger» bedeutet, alle Ehre gemacht: Europameister 2010 in Barcelona, Schweizer Rekordhalter über die Marathon-Distanz (mit 2:07:23 für die 42,195 Kilometer), Gewinner der Bronzemedaille an den Weltmeisterschaften in Osaka 2007 sowie eines Diploms an den Olympischen Spielen in Beijing 2008. Seine Karriere wird er an den Europameisterschaften 2014 in Zürich abschliessen.

9 SWITZERLAND GLOBAL ENTERPRISE / Kundenbeziehungen im Osten: Je weiter östlich, desto grösser die Differenzen? Ein Vergleich zwischen Osteuropa und dem Fernen Osten
Tendenziell erschliessen Schweizer KMU in einem ersten Schritt die Nachbarländer. Im Laufe der Internationalisierung eines Unternehmens geht es dann in Richtung Osten. Wie können KMU in osteuropäischen oder gar in Märkten des Fernen Ostens wie zum Beispiel China expandieren? Welche Herausforderungen gilt es zu bewältigen? Gibt es Unterschiede zwischen Osteuropa und dem Fernen Osten oder gar Gemeinsamkeiten? Egal, in welchem Markt der Eintritt erfolgt, eine professionelle Vorbereitung ist nötig. Spezialisten von Switzerland Global Enterprise zeigen anhand von Praxisbeispielen, welchen Anforderungen man gerecht werden muss, um erfolgversprechend zu exportieren.

10 SITAG AG / Wer Gas gibt, muss auch auftanken. Warum Abschalten keine verlorene Zeit ist.
Die Ärmel hochkrempeln. Mehr arbeiten. Jeder Einzelne und alle zusammen. Weniger freie Tage: alles ganz einfach? Jetzt nur einen Gang höher schalten, ohne Energie zu tanken, ist ein gefährlicher Irrtum. Wer ihm verfällt, sieht Pausen als unproduktive Zeit, als Zeichen fehlender Leistungsbereitschaft. So kommt Stress auf. Kein Wunder, wenn die natürlichen Regenerationsphasen fehlen, wenn permanent gegen den eigenen Körper gearbeitet wird, der signalisiert: Achtung, Energiemangel. Für Energiekompetenz sind zwei Bausteine wichtig: geschärfte Selbstwahrnehmung sowie Wissen über die Energiezustände in Gehirn und Körper und ihre Auswirkungen – kurz- und längerfristig. Die Energie-Balance wird stark bestimmt von der (körperlichen) Fähigkeit zur Stressregulation. Bei einer intakten Regulation kann der Körper schnell «runterfahren», sobald sich die Gelegenheit dazu bietet (Pausen, Schlaf). Anspannung und Entspannung wechseln sich ab und die Energie-Balance des Körpers ist ausgeglichen, Sympathikus und Parasympathikus in Balance. Dieses Zusammenspiel kann heute gemessen werden. Ole Petersen, Geschäftsführer der fit im job AG, stellt diese neue Messmethode vor – mit überraschenden Ergebnissen.

11 SWISS TS / Risikomanagement – Integrierte Management Systeme – ISO 9001:2015
Wie sieht das Risikomanagement eines Unternehmens in der Praxis aus und worin besteht der Bezug zur neuen ISO 9001:2015? Was ist der Mehrwehrt von integrierten Management-Systemen? Wir stehen bald am Ende der Entwicklung der neuen Version ISO 9001:2015. Viele Details werden bereits im Oktober 2014 bekannt sein. Die auffälligsten Erweiterungen der ISO 9001:2015 betreffen das Risikomanagement und seine Auswirkung auf die Prozesse. Risikomanagement wird zunehmend als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Schwierig wird es oft dann, wenn Nachweise gefordert werden. Wir können Ihnen dazu Lösungsansätze zeigen. Integrierte Management-Systeme sind an der Praxis orientiert. Sie reduzieren Komplexität und zeigen Zusammenhänge auf. Lernen Sie, anhand von praktischen Beispielen, wie Sie Ihr Management-System weiterentwickeln können.

12 Swisscom (Schweiz) AG / Verborgene Schätze in Ihrem Unternehmen heben: Mit Nachhaltigkeitsmassnahmen erfolgreich positioniert.
Ob KMU oder Grossunternehmen – nachhaltiges Wirtschaften und die Positionierung als sympathische Marke ist eine stetige Herausforderung. In unserem Workshop erfahren Sie, wie nachhaltige Unternehmer agieren. Konkret können nachhaltige Produkte, mobiles Arbeiten oder soziales Engagement zu einer besseren Wahrnehmung Ihres Unternehmens beitragen – bei Ihren Kunden, Mitarbeitenden und der Öffentlichkeit. Auch Swisscom unterstützt nachhaltiges Arbeiten. Zum Beispiel mit den effizienten Cloud-Diensten. Dank der Nutzung modernster Technologien können Ihre Mitarbeitenden überall arbeiten und einfacher untereinander kommunizieren. Wir präsentieren Unternehmensbeispiele und leiten Empfehlungen für Ihr erfolgreiches und nachhaltiges Wirtschaften ab.