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Workshops der Sponsoren 2012

Bereits am Morgen des Schweizer KMU-Tags haben Sie als Teilnehmer/in am KMU-Tag Gelegenheit, an verschiedenen Workshops teilzunehmen, die von den Sponsoren des KMU-Tags angeboten werden. Bitte schreiben Sie sich auf dem Anmeldeformular für einen dieser Workshops ein (alle finden von 9 Uhr bis 9.45 Uhr statt).

1 // ABACUS / Business Software wird mobil – iPad Apps für ortsunabhängiges Arbeiten
Mobile Endgeräte sind heutzutage aus dem Privatleben nicht mehr wegzudenken. Immer wichtiger wird auch ihre Rolle im Arbeitsalltag. Dabei bietet die Einbindung von Tablet-PCs in moderne Business Software nicht nur für Aussendienstmitarbeiter wertvolle Vorteile. iPad-Apps werden zukünftig eine wichtige Funktion im Rahmen der Business Software einnehmen, denn mobile Geschäftsprozesse führen zu mehr Effizienz und ermöglichen Mitarbeitern, die unterwegs sind, auf aktuelle Informationen zuzugreifen und ihre Zeit optimaler zu nutzen. ABACUS und OBT zeigen, welche Prozesse mit der iPad-App AbaCockpit effizient unterstützt werden können und damit Arbeitsabläufe optimiert sowie die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens entscheidend positiv beeinflusst werden.

2 // AXPO / KMU und Klimaschutz
Sie verstehen nicht, warum sich ein kleines oder mittleres Unternehmen überhaupt mit den Themen Klimaschutz und Energieeffizienz auseinandersetzen sollte? Sie wollen aber auch keine Chancen verpassen? Im KMU- und Klimaschutz-Workshop klären wir die FAQ rund um den Klimaschutz. Unternehmen sind gefordert, Klimastrategien zu entwickeln und in Fragen der Nachhaltigkeit mit der Zeit zu gehen. Anhand von Beispielen zeigen wir auf, welche Ausgangslage das neue CO2-Gesetz für KMU schafft und liefern Ihnen Antworten und Anhaltspunkte für eine sinnvolle Klimastrategie. Sie erfahren, welchen Wettbewerbsvorteil Sie durch Klimaschutzmassnahmen erreichen können, indem Sie CO2-Emissionen verringern oder neutralisieren. Damit Sie die Nase vorn haben.

3 // HELVETIA VERSICHERUNGEN / Spektakel versus Sicherheit und Gesundheit – Spitzensport im Widerspruch
Im Langlauf wird mit der Tour de Ski eine Renn-Serie mit 9 Rennen in 11 Tagen eingeführt, die die Athleten an die Grenzen des Leistungsvermögens bringt. Im Skispringen müssen Veranstalter auch bei schwierigen Windbedingungen die Wettkämpfe unter dem Druck der Sponsoren möglichst fair durchführen. Bernhard Russi baut für Sotschi 2014 eine Abfahrtspiste, die die Athleten bis zu 80 Meter fliegen lässt. Die Athletinnen und Athleten müssen immer näher ans Limit gehen, um Erfolg zu haben. Und dies alles für möglichst viel Spektakel. Denn nur so werden Zuschauer und somit wichtige Sponsoren angezogen. Schwere Unfälle wie jene der beiden Skifahrer Daniel Albrecht oder Hans Grugger zeigen jedoch auf, wie schmal der Grat zwischen Erfolg und Verletzungsgefahr ist. Die Sicherheit und Gesundheit der Athletinnen und Athleten soll geschützt werden. Denn solche Unfälle schaden wiederum dem Image des Spitzensportes. Doch wo liegt dieser Grat im Wintersport? In diesem Workshop diskutieren ein Sportarzt von Swiss-Ski, ein Kader-Mitglied von Swiss-Ski sowie ein Sponsorenvertreter über diesen Widerspruch im Spitzensport. Ein spannender Einblick in ein kontroverses Thema zwischen Show und Realismus.

4 // APPLE, LETEC & XTND AG / iPad - Kreativ und produktiv im Arbeits- und Lernalltag
Wie können iPad in Arbeits- und Lernprozessen eingesetzt werden? Die Welt wandelt sich immer mehr zu einer Informations- und Wissensgesellschaft, in der die technologische Entwicklung und die Nutzung von mobilen Endgeräten immer weiter voranschreiten: «People expect to be able to work, learn and study whenever and wherever they want to.» Die vielfältigen neuen Einsatz- und Nutzungsfelder entfalten einen regelrechten Sog. Die derzeitige Entwicklung bei der Verbreitung und Nutzung der mobilen Endgeräte ist stark vergleichbar mit der Verbreitung des modernen «PC für Jedermann» Ende der 90er Jahre. Die mobilen Endgeräte werden immer mehr zu einem ständigen Begleiter, ob im Berufsleben oder in der Freizeit und im Zusammensein mit den Freunden und der Familie. Auf diese Weise kann zu jederzeit und überall auf Informationen und Dienste zugegriffen werden, Ideen ausgetauscht, Eindrücke geschildert und gemeinsam an Dokumenten und in Prozessen gearbeitet werden.  Insbesondere können auf diese Weise viele klassische Wege der Informationsbeschaffung, des Lernens, Arbeitens und der Reflektion verkürzt, beschleunigt, unkompliziert neu gestaltet und verzahnt werden. In dem Workshop werden Beispiele Aufgezeigt, wie sie das  iPad produktiv für Ihre Aufgaben im Alltag nutzen können. Zusmmen mit Profis erkunden Sie kreativ die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen dieses neue Gerät bietet. Wir werden sowohl Arbeits- als auch Lernszenarien ansehen und genauer beleuchten. Die Kursunterlagen erhalten Sie als e-book auf Ihr iPad.

5 // OBT / Mehr Power im Verwaltungsrat!
Klein- und Mittelunternehmen nutzen die Chancen, die sich mit dem Gremium des Verwaltungsrates ergeben könnten, nur zögerlich. Gerade in turbulenten Zeiten würde ein gut funktionierender Verwaltungsrat jedoch einen erheblichen Nutzen schaffen! Das brachliegende Potential ist enorm. Bei aktuell rund 200'000 Schweizer Aktiengesellschaften in der Schweiz und angenommenen drei Verwaltungsräten pro Gesellschaft ergibt dies rund 600'000 Verwaltungsräte, die sich um die Geschicke der Unternehmungen kümmern (sollten). Mehr Power im Verwaltungsrat könnte folglich einen grossen Mehrwert generieren. Im OBT Workshop werden wichtige Instrumente aufgezeigt, um die Leistung des Verwaltungsrates zu steigern.

6 // SITAG / «Brain Energy» Konzentration, Kreativität & Motivation
Office-Worker sind reine Brain-Worker. Die Leistungsfähigkeit und Konzentration hängt von der konstanten Energieversorgung des Gehirns mit Glukose aus dem Blut ab. Unsere Kreativität ist abhängig von der Konzentration verschiedener Hormone wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin. Diese Neurotransmitter «entstehen» aus Aminosäuren. Das Gehirn ist ein sehr aktives Organ mit einem besonders hohen Sauerstoff- und Energiebedarf. Es macht nur etwa 2 % der Körpermasse aus, verbraucht aber etwa 20 % des Sauerstoffs und mehr als 25 % der Glukose. Da es nur äusserst geringe Speicherkapazitäten für Energie besitzt, führen Minderung der Energieversorgung zu massiven Leistungseinbussen. Genau hier setzt «brain energy» an - fit im job hat ein einfaches, wirksames und vor allem alltagstaugliches Konzept entwickelt, dass Konzentration, Kreativität und Motivation ernährungstechnisch unterstützt.

7 // SWISSCOM / Alltagstaugliche Cloud-Lösungen für effizientes Zusammenarbeiten & mobiles Büro
Sich auf das Kerngeschäft konzentrieren, gleichzeitig die hochgepriesenen ICT-Hilfsmittel für effizientes Zusammenarbeiten und mobiles Büro einsetzen – wie kann ein KMU diese Dinge am besten unter einen Hut bringen? Anhand von zwei konkreten Beispielen, einem kleineren Betrieb und einem etwas grösseren, etablierten Unternehmen wird aufgezeigt, wie KMU dank des Einsatzes von Hilfsmitteln aus der Cloud ihren Arbeitsalltag vereinfachen und sich mehr Freiraum für das Kerngeschäft schaffen. Lassen Sie sich von Experten und den Best-Practice-Beispielen inspirieren und lernen Sie neue Möglichkeiten kennen, mit denen Sie die Cloud gewinnbringend für Ihren Geschäftsalltag einsetzen können.

8 // SWISS TS / Risikomanagement für Führungskräfte
Risikomanagement muss zeitgerecht, individuell angepasst und wirksam sein. Nur so trägt es zur Wertschöpfung bei. Dazu sind einerseits die Beherrschung der Techniken der Risikobeurteilung und andererseits die organisatorische Integration bzw. Abstimmung des Risikomanagements mit bereits bestehenden Führungsinstrumenten wichtig. Wenn Ihr Unternehmen über die Fähigkeiten verfügt, Risiken zu analysieren, Massnahmen zu priorisieren und dadurch Risikomanagement wirksam zu betreiben, verfügen Sie über ein einfaches und höchst effizientes Führungsinstrument, das Risikobewusstsein fördert und über kalkulierte Risiken zu verbesserter Chancennutzung führt.